Sponsored Links bzw. Adwords als Teil der Online Werbung

Die Online Branche boomt schon seit vielen Jahren, immer mehr Haushalte verfügen über das Internet und auch die schnelle Variante des DSL breitet sich immer mehr aus. In diese neuen Branche können so genannte Webmaster mit eigenen Seiten durch spezielle Werbung recht viel Geld verdienen wenn die Seite gut besucht wird. Mittlerweile gibt es viele Arten der Werbung im Internet, eine immer beliebter werdende Art sind die so genannten Sponsored Links von Yahoo und die ähnlich funktionierenden Adwords von Google.

Bei dieser speziellen Art der Werbung ist es vor allem wichtig, dass die zu vermarktende Seite eine gute Platzierung innerhalb der Suchmaschinen wie zum Beispiel Google hat. Zu den bekanntesten Anbietern solcher Werbung gehören seit einigen Jahren die Unternehmen Google und Yahoo. Um eine solche Adwords Werbung nutzen zu können, muss dies erstmal über einen passenden Anbieter wie zum Beispiel Google angemeldet werden. Nach der Anmeldung und Eingabe der eigenen Seite, überprüft der Anbieter ob diese Seite überhaupt wie das Adwords Programm geeignet ist, ist dies der Fall, dann wird diese Seite bei Google freigeschaltet.

Kommt es zu einer Suchanfrage welche vom Thema her zu der beworbenen Webseite passt, wird diese bei den Google Suchergebnissen angezeigt und gleichzeitig auch beworben. Kommt es jetzt zu einem Besuch der Seite durch einen Klick auf den Google Link, bekommt der Betreiber der Seite einen gewissen Betrag. Je nachdem wie häufig der Link einer Webseite aufgerufen wird, desto mehr kann man mit dem Adwords Programm verdienen. Auf diese Art funktioniert auch das Sponsored Links Programm. Die Pflege einer Kampagene kann sehr aufwendig sein und bedarf zum Teil viel Wissen zu dem Adword-Konto.

Eine professionelle Adwords Agentur kann hier helfen, das Beste aus der Kampagne rauszu holen. Ob sich jedoch die Zusammenarbeit mit einer Agentur lohnt, muss im Einzelfall entschieden werden und hängt vom Umfang als auch vom Budget ab.

1 Kommentar 15.7.10 12:41, kommentieren

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Ranking Abstrafungen von Google

Google ist die meistgenutzte Suchmaschine im Internet und macht einen Marktanteil von über 80% aus. Verständlich, dass Webmaster sehr interessiert daran sind, ihre Webseite bei Google hoch gerankt zu wissen und sie auf einer der vorderen Plätze zu sehen. Kleine Tricks und Kniffe bei der Contenterstellung sind dabei erlaubt, Google jedoch ist sich seiner marktführenden Position durchaus bewusst und beurteilt Webseiten im Ranking sehr streng.
Stellen die Webcrawler von Google, die die Webseiten nach ihrem Inhalt abtasten Keywordspamming oder zweifelhafte Verlinkungen fest, kann es passieren, dass die betroffene Webseite, wie auch weitere von ihr verlinkte Seiten abgestraft werden. In der Regel bedeutet das ein Abrutschen im internen Ranking von Google. Beispielsweise von Platz 10 auf Platz 30. Die Sprünge hängen von der Härte der Abstrafung bzw. des Verstoßes ab.

Wenn man sich beispielsweise Backlinks von Webverzeichnissen einkauft, wird Google diese höchstwahrscheinlich erkennen, wenn das Webverzeichnis selbst schon bei Google als nicht vertrauenswürdig gelistet ist. Genauso sollte man als Webmaster selbst darauf achten, wohin man linkt.
Ist die Zielseite zweifelhaft und wird von Google wegen Spamming oder diverser anderer Verstöße gegen die Richtlinien abgestraft, trifft dies meist auch sämtliche Webseiten, die sich in einem Linknetzwerk mit der betroffenen Seite befinden.

Keywords sind der Schlüssel um Besucher auf die eigene Seite zu locken und um bei Google eine prägnante, suchwortspezifische Positionierung zu erhalten. Eine Keyworddichte von 1-5% wird empfohlen. Öfter sollte das Keyword also nicht im Content einer Seite auftauchen, sonst identifiziert Google dies sehr schnell als Spam und setzt die Webseite im Ranking herab, da zu viele Keyword Inhalte auch unleserlich machen.

1 Kommentar 24.6.10 13:29, kommentieren